Herzlich Willkommen auf der Webseite der evangelischen Kirchengemeinde Dietenheim

Wir sind die evangelische Kirchengemeinde Dietenheim. Zu unserer Kirchengemeinde gehören ca. 1520 evangelische Christinnen und Christen aus der Gemeinde Dietenheim mit dem Außenort Regglisweiler, sowie aus der Gemeinde Illerrieden mit den Außenorten Wangen und Dorndorf.

Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren!

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. Wenn Sie weitere Fragen haben, treten Sie einfach mit uns in Kontakt. Wir freuen uns natürlich, wenn wir Sie nicht nur virtuell, sondern auch in unserem Gottesdienst oder in unseren Gruppen und Kreisen persönlich begrüßen dürfen.

Coronabedingt ist unser Gemeindeleben leider nur eingeschränkt möglich. Bei Fragen nehmen Sie bitte Kontakt mit Pfarrer Thomas Breitkreuz auf.

 

 

 
 

Willkommen auf unserem Youtube-Kanal: Jeden Freitag gibt es eine neue Andacht

Gottesdienste in Dietenheim und Illerrieden


28.02.

10:15 Uhr

evangelische Kirche Dietenheim

Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Breitkreuz

07.03.

10:15 Uhr

evangelische Kirche Dietenheim

Gottesdienst mit Pfarrer Ernst Eyrich

14.03.

10:15 Uhr

evangelische Kirche Dietenheim

Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Breitkreuz

21.03.

10:15 Uhr

evangelische Kirche Dietenheim

Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Breitkreuz

28.03.

10:15 Uhr

evangelische Kirche Dietenheim

Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Breitkreuz

Wir gestalten Kirche trotz und mit Corona

Liebe Gemeindeglieder, liebe Interessierte,

wegen des Corona-Virus finden derzeit kaum Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern statt. Gottesdienste sind jedoch wieder möglich. Die weiteren Infos erfahren Sie hier.

Pfarrer Thomas Breitkreuz ist weiterhin für Sie da. Wenn Sie ein Anliegen haben oder ein (seelsorgerliches) Gespräch wünschen, rufen Sie bitte im Pfarramt an oder schicken Sie eine Email.

Hier geht es zum Überblick der kirchlichen Online-Angebote während der Coroana-Zeit.

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen. Kommen Sie Leib und Seele behütet durch die kommende Zeit ,

Ihr Pfarrer Thomas Breitkreuz

 
 
 
 

Mitteilungen der evangelischen Kirchengemeinde Dietenheim


 
  • add Mitteilungen 22-28. Februar

    Wochenspruch für Sonntag Invokavit, den 21. Februar
    Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Johannes 3,8b)


    Gottesdienste    
             

    Sonntag Invokavit – 1. Sonntag der Passionszeit, den 21. Februar
    9:30 Uhr im ZDF – evangelischer Gottesdienst aus Erbach
    10:15 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Dietenheim

    Sonntag Reminiszere – 2. Sonntag der Passionszeit, den 28. Februar
    9:30 Uhr im ZDF – katholischer Gottesdienst aus St. Margarethen, Österreich
    10:15 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Dietenheim

    Kindergottesdienst

    Jeden Sonntag: 10:00 Uhr Kindergottesdienst-Livestream der EKD
    www.kirchemitkindern-digital.de

     

    Die Evangelische Kirchengemeinde Dietenheim feiert wieder Präsenzgottesdienste

    Wegen des Coronaausbruchs in den beiden örtlichen Pflegeheimen gab es in den vergangenen Wochen keine evangelischen Gottesdienste vor Ort. Nachdem das Schlimmste überstanden scheint, kehren wir wieder vorsichtig zu den Präsenzgottesdiensten zurück. Es gelten weiterhin die aktuellen Hygieneregeln. Das bedeutet im Wesentlichen für Sie: Abstand halten, Maske tragen (medizinische Maske oder FFP2 Maske) und kein Singen im Gottesdienst.

    Wir ermutigen weiter unsere Gemeindeglieder, die Angebote des Fernsehgottesdienstes und unseres Youtube-Kanals zu nutzen.

     

    Jeden Freitag ein neuer Impuls auf Youtube

    Unseren Youtube Kanal finden Sie im Internet: www.youtube.com/channel/UCkgbnBojdryHeSCxqrA9KBw/

    Oder in der Google-Suche mit den Stichworten: Youtube - Evangelisch – Dietenheim

     

    Gedanken zum Sonntag Invokavit

    Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,
    dieses Wochenende feiern wir den Sonntag Invokavit. Es ist der klassische Bußsonntag der evangelischen Landeskirche. Buße heißt, das eigene Leben auf Gott auszurichten. Im Predigttext (Johannes 13,20-29) geht es um den Verrat des Judas.

    Der Bericht der Bibel steht mitten in der Passionsgeschichte und beginnt mit der Fußwaschung: Jesus reinigt die Füße seiner Jünger. Er macht sich klein und wird ihr Diener. Beim anschließenden gemeinsamen Essen kündigt Jesus an, dass ihn einer seiner engsten Freunde verraten wird. „Amen, Amen, wahrlich, wahrlich ich sage euch“, so beginnt Jesus. Das heißt, was er jetzt sagt ist gut überlegt. Es geht nicht um Geplauder, sondern um Gottes Wort.
    Die Jünger sind aufgewühlt und überlegen, wer es sein könnte. „Ich etwa?“, fragt Petrus. Keiner kann für sich ausschließen, dass er eine so dunkle Seite in sich tragen würde. Jesus wird gebeten, das Rätsel zu lüften. So nimmt er ein Stückchen Brot und sagt, dass der Verräter es zu essen bekommen wird. Es fasziniert mich, dass der Verräter nicht davongejagt wird, sondern weiter am Tisch sein und mit den anderen Essen darf.
    Judas bekommt das Brot von Jesus und isst es. Die Bibel erzählt, dass nun der Satan in Judas hineinfahren würde. Judas verlässt die Runde und geht. Die Bibel schließt diesen Abschnitt mit den Worten ab: „Es war Nacht.“ Judas geht in das Dunkel hinaus.
    Von Judas wissen wir eigentlich nicht viel: Er hieß Judas und hatte den Beinamen Iskariot. Er war einer der Männer, die ein Jahr lang mit Jesus durch das Land zogen. Außerdem verwaltet er den gemeinsamen Geldbeutel der Jünger. In der Bibel kommt er nicht gut weg: Er hat Jesus verraten und den Tempelautoritäten gezeigt, wann und wo sie Jesus am besten verhaften konnten.
    In Deutschland ist es verboten, sein Kind Judas zu nennen. Es ist zu erwarten, dass das Kind durch diesen Namen einmal gravierende Nachteile erfahren wird. Jahrhundertelang wurden Ausschreitungen und Pogrome gegen die Juden mit Judas begründet: Ihr seid die Nachfahren dieses Verräters und die Nachfahren der Tempelautoritäten, die Jesus auf dem Gewissen haben. Judas hat Jesus für einige Silberstücke verraten und verkauft. Ihr seid bestimmt genauso geldgierig wie Judas. So wurde versucht den Hass auf ein anderes Volk und eine andere Religion zu rechtfertigen.

    Was hat Judas dazu bewegt, Jesus zu verraten? Darüber können wir nur spekulieren. Judas kannte das Vaterunser und die Bitte: „Dein Reich komme.“ Vielleicht wollte Judas dieses Reich Gottes mit Gewalt herbeizwingen. Für ihn war Jesus der Messias. Vielleicht hatte er gehofft, dass Jesus ein Königreich errichten und die verhasste Besatzungsmacht der Römer aus dem Lande werfen würde. Judas hatte den Beinamen Iskariot. Es gibt verschiedene Deutungen für diesen Beinamen. Eine Möglichkeit wäre die Übersetzung „Messermann“. Judas könnte zu einer Gruppe überzeugter Fanatiker gehört haben. Er wollte sicherlich nicht, dass Jesus stirbt, sondern dafür sorgen, dass Jesus endlich loslegt. Seine Anhänger sollten zu den Waffen greifen, der Aufstand sollte beginnen – so könnte Judas gehofft haben.
    Doch es kam ganz anders: Jesus ließ sich einfach verhaften. Er ist weder vorher geflohen, noch hat er zu Gewalt aufgerufen. Als Petrus Jesus mit einem Schwert verteidigen wollte, hielt ihn Jesus davon ab: „Wer zum Schwert greift kommt nur durch das Schwert um.“ Am Ende stirbt Jesus. Die Geschichte endet auch für Judas tragisch. Als er erkennt was er angerichtet hat, erhängt er sich. Wenn sein Plan gewesen wäre, dass Jesus stirbt, hätte er sicherlich nicht den eigenen Tod gewählt.
    Mir zeigt dieser Bericht über Judas, dass nicht nur die zweite Bitte des Vaterunsers wichtig ist: Dein Reich komme. Genauso wichtig ist die dritte Bitte: Dein Wille geschehe. Ich kann das Reich Gottes nicht herbeizwingen. Erst recht nicht mit Gewalt. Gott ist gegen Gewalt und Blutvergießen. Ich kann Gott nur wirken und handeln lassen und darauf hoffen, dass Gottes Reich in uns allen wächst.

    Judas kommt schlecht weg. War er wirklich ein Verbrecher, der allein Schuld daran war, dass Jesus sterben musste? Den Plan Jesus zu töten gab es schon länger. Doch Judas hat geholfen, eine gute Zeit und einen guten Ort für die Verhaftung zu finden. Jesus wusste das und ging sehenden Auges in diese Falle hinein.

    Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,
    wenn wir davon ausgehen, dass der Tod Jesu ein Unfall der Geschichte war, dann war Judas wirklich ein Verräter und Verbrecher. Doch als Christen gehen wir davon aus, dass Tod und Auferstehung Jesu Gottes Plan war. Gott hat sich selbst geopfert, um alles aus der Welt zu schaffen, was uns jemals von Gott trennen könnte. Jesus ist vom Tod auferstanden. Gott hat gezeigt: das Leben und die Liebe sind stärker als der Tod, weil Gott stärker ist als der Tod. Da, wo es ausweglos erscheint, wird Gott gute Wege finden und den Menschen neue Hoffnung schenken.
    Streng genommen müssten wir Judas dankbar sein, dass er mitgewirkt hat und dem Handeln Gottes den Weg geebnet hat. Mir macht das Mut: Wo ich nur Scheitern sehe, sieht Gott einen Weg. Die Bibel berichtet, wie Satan in Judas gefahren war. Selbst der Satan wirkt dabei mit, die Menschen vom Bösen zu erlösen.

    Liebe Gemeinde, liebe Leserinnen und Leser,
    ich möchte in diesen Wochen darum beten, dass Gottes Reich kommen wird. Aber es soll auf die Art und Weise geschehen wie Gott es will, nicht wie ich es will. Da, wo ich es nicht verstehe, möchte ich darauf vertrauen, dass Gott am Werk ist. Auch wenn es anders aussieht als ich es mir vorstellen würde.

    Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Passions- und Fastenzeit,
    Ihr Pfarrer Thomas Breitkreuz

     

    Bibeltexte und Gebete für die Sonntage:

    Sonntag Invokavit – 1. Sonntag in der Passionszeit, den 21. Februar

    Wochenspruch: Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Johannes 3,8b)

    Gebet: Du unser Gott, auf den wir hoffen, dein Schutz ist stärker als unsere Angst, dein Trost viel größer als unser Kummer, und deine Liebe reicht weiter als unser Leben. Auf diese Gewissheit gründest du uns. Aber wenn uns nächtliche Gedanken quälen, und Worte uns im Alltag treffen wie giftige Pfeile, verlieren wir leicht diesen Halt.
    Gott, bleib du uns Zuflucht vor allem Bösen, schick deine Engel, dass sie uns behüten durch alle Anfechtung. Erbarme dich über unsere geängstigte Seele.

    Wochenpsalm: Psalm 91 (Gesangbuch 736 / Gotteslob 664,6)

    Bibeltext: Johannes 13,21-30

    Wochenlied: Ein feste Burg ist unser Gott (Gesangbuch 362)

    Sonntag Reminiszere – 2. Sonntag der Passionszeit, den 28. Februar

    Wochenspruch: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5,8)

    Gebet: Du Gott des Lebens, wir danken dir, dass es so viele tapfere Christen in aller Welt gibt, Menschen, die am Bekenntnis zu dir festhalten, auch wenn es ihr Leben in Gefahr bringt. Wir bitten dich für unsere Schwestern und Brüder, die täglich Bedrohungen ausgesetzt sind, für die Verschleppten und Gefolterten, die Vergewaltigten und Verstümmelten: Lass sie nicht zerbrechen an ihrem Leiden und errette sie aus der Hand ihrer Peiniger!
    Gott, reiß uns aus unserer Gleichgültigkeit fremden Schicksalen gegenüber. Mache auch uns mutiger im Bekennen unseres Glaubens, empfindsamer für das Leid unserer verfolgten Schwestern und  Brüder und entschlossener, für deren Rechte einzutreten.

    Wochenpsalm: Psalm 25 (Gesangbuch 713)

    Bibeltext: Jesaja 5,1-7

    Wochenlied: Du schöner Lebensbaum des Paradieses (Gesangbuch 96)

     

    Wochenpsalm und Gebete der Woche:

    Beginn:

    Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Psalm 91

    Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt
    und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
    der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg,
    mein Gott, auf den ich hoffe.
    Denn er errettet dich vom Strick des Jägers
    und von der verderblichen Pest.
    Er wird dich mit seinen Fittichen decken,
    und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln.
    Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
    dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht,
    vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,
    vor der Pest, die im Finstern schleicht,
    vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt.
    Denn der Herr ist deine Zuversicht,
    der Höchste ist deine Zuflucht.
    Es wird dir kein Übel begegnen,
    und keine Plage wird sich deinem Hause nahen.
    Denn er hat seinen Engeln befohlen,
    dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
    dass sie dich auf den Händen tragen
    und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
    Über Löwen und Ottern wirst du gehen
    und junge Löwen und Drachen niedertreten.
    »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten;
    er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
    Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not,
    ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
    Ich will ihn sättigen mit langem Leben
    und will ihm zeigen mein Heil.

    Gebet

    Du Herr über Mächte und Gewalten, Wir erleben so oft die Kraft des Bösen im eigenen Leben und in unserer Welt. Manchmal erschrecken wir auch über uns selbst, wenn uns hasserfüllte Gedanken umtreiben, wenn wir Häme empfinden beim Unglück ander, wenn wir zu feige sind, menschenverachtenden Parolen in unserem Umfeld zu widersprechen.
    Lass uns nicht los, Gott, wenn sich in uns Abgründe auftun, und das Böse nach uns greift. Binde uns an Jesus Christus, unseren Retter, und versiegele uns mit seinem Namen gegen die Mächte der  Finsternis.

    Vaterunser:

    Vater unser im Himmel...

    Segensbitte:

    Herr segne mich und behüte mich, lass dein Angesicht über mir leuchten und sei mir gnädig, erhebe dein Angesicht auf mich und schenke mir Frieden. Amen

     

    „Zwischen Vernunft und Verschwörung – Zur Rhetorik der Coronakrise“

    Corona hat vieles umgekrempelt. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, die sozialen Kontakte sind auf ein Minimum reduziert, die Kommunikation findet vor allem digital statt. Welche Folgen diese Veränderungen mit sich bringen können, darum geht es in einer weiteren Veranstaltung der Online-Reihe „Vortrag und Gespräch“ des Evangelischen Bildungswerks Oberschwaben (EBO) am Donnerstag, 18. Februar, 19.30 Uhr. „Zwischen Vernunft und Verschwörung – Zur Rhetorik der Coronakrise “ ist das Thema von Referent Olaf Kramer, Professor für Rhetorik und Wissenskommunikation am Seminar für Allgemeine Rhetorik in Tübingen. Zu seinen wichtigsten Forschungsfeldern gehören Science Communication, Kommunikative Kompetenz, Politische Kommunikation sowie Digitale Rhetorik und Virtualität. Außerdem ist Kramer auch wiederholt in den Medien präsent – unter anderem durch Fernsehbeiträge für ZDF/3sat und RTL. Außerdem engagiert er sich in der Beratung und Leitung rhetorischer Weiterbildungsveranstaltungen für zahlreiche Verbände und Unternehmen. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zum Online-Austausch mit den Teilnehmenden. Leitung der Veranstaltung: EBO-Geschäftsführerin Brunhilde Raiser.

    Der Zugang zu der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter info@ebo-oab.de ist erwünscht. Zugang zur Veranstaltung ab 19 Uhr über die Website www.ebo-rv.de

    us02web.zoom.us/j/84883862948

  • add Mitteilungen 1.-7. März 2021

    Wochenspruch für Sonntag Reminiszere, den 28. Februar
    Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5,8)

     

    Gottesdienste

    Sonntag Reminiszere – 2. Sonntag der Passionszeit, den 28. Februar
    9:30 Uhr im ZDF – katholischer Gottesdienst aus St. Margarethen, Österreich
    10:15 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Dietenheim

    Sonntag Okuli – 3. Sonntag der Passionszeit, den 07. März
    9:30 Uhr im ZDF – evangelischer Gottesdienst aus Ingelheim
    10:15 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Dietenheim

    Kinderkirche
    Jeden Sonntag um 10:00 Uhr Kindergottesdienst-Livestream der EKD
    www.kirchemitkindern-digital.de

    Jeden Freitag ein neuer Impuls auf Youtube
    Unseren Youtube Kanal finden Sie im Internet:
    https://www.youtube.com/channel/UCkgbnBojdryHeSCxqrA9KBw/
    Oder in der Google-Suche mit den Stichworten: Youtube - Evangelisch – Dietenheim

     

    Bibeltexte und Gebete für die Sonntage:

    Sonntag Reminiszere – 2. Sonntag der Passionszeit, den 28. Februar

    Wochenspruch: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5,8)

    Gebet: Du Gott des Lebens, wir danken dir, dass es so viele tapfere Christen in aller Welt gibt, Menschen, die am Bekenntnis zu dir festhalten, auch wenn es ihr Leben in Gefahr bringt. Wir bitten dich für unsere Schwestern und Brüder, die täglich Bedrohungen ausgesetzt sind, für die Verschleppten und Gefolterten, die Vergewaltigten und Verstümmelten: Lass sie nicht zerbrechen an ihrem Leiden und errette sie aus der Hand ihrer Peiniger!
    Gott, reiß uns aus unserer Gleichgültigkeit fremden Schicksalen gegenüber. Mache auch uns mutiger im Bekennen unseres Glaubens, empfindsamer für das Leid unserer verfolgten Schwestern und  Brüder und entschlossener, für deren Rechte einzutreten.

    Wochenpsalm: Psalm 25 (Gesangbuch 713)

    Bibeltext: Jesaja 5,1-7

    Wochenlied: Du schöner Lebensbaum des Paradieses (Gesangbuch 96)

    Sonntag Okuli - 3. Sonntag in der Passionszeit, den 07. März

    Wochenspruch: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lukas 9,62)

    Gebet: Jesus, Sohn Gottes, du hast deine Heimat im Himmel verlassen, unbehaust hast du auf der Erde gelebt, aber wer kann dir folgen, ohne Rücksicht auf alte Bindungen und Sicherheiten? Wer ist bereit, alles zu riskieren um der Zukunft willen, die du versprichst? Nur wenige Menschen sind dazu fähig. Wir hängen zu sehr an dem Vertrauten, wir suchen lieber den Kompromiss, uns fehlt das Feuer in unserem Glauben. Lass uns trotzdem nicht zurück! Erbarme dich unser und bau auch mit uns an deinem Reich.

    Wochenpsalm: Psalm 34 (Gesangbuch 718 / Gotteslob 39)

    Bibeltext: Epheser 5,1-2.8-9

    Wochenlied: Jesu, geh voran (Gesangbuch 396)

     

    Wochenpsalm und Gebete der Woche:

    Beginn:

    Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

    Psalm 31

    Nach dir, Herr, verlanget mich.
    Mein Gott, ich hoffe auf dich;
    lass mich nicht zuschanden werden.
    Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret.
    Herr, zeige mir deine Wege
    und lehre mich deine Steige!
    Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich!
    Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.
    Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte,
    die von Ewigkeit her gewesen sind.
    Der Herr ist gut und gerecht,
    darum weist er Sündern den Weg.
    Die Wege des Herrn sind lauter Güte und Treue
    für alle, die seinen Bund und seine Gebote halten.
    Um deines Namens willen, Herr,
    vergib mir meine Schuld, die so groß ist!
    Der Herr ist denen Freund, die ihn fürchten;
    und seinen Bund lässt er sie wissen.
    Meine Augen sehen stets auf den Herrn;
    denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen.
    Wende dich zu mir und sei mir gnädig;
    denn ich bin einsam und elend.
    Die Angst meines Herzens ist groß;
    führe mich aus meinen Nöten!
    Sieh an meinen Jammer und mein Elend
    und vergib mir alle meine Sünden!
    Bewahre meine Seele und errette mich;
    lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!

    Gebet

    Barmherziger Gott, nicht nur Feinde von außen bedrohen uns, der schlimmste Feind verbirgt sich manchmal in unserem Innern, flüstert uns Angst ein, untergräbt unser Selbstbewußtsein, und verbietet uns die Sehnsucht nach Glück. Du bist nichts wert, macht er uns glauben, du kannst nichts, du taugst nichts, du hast kein Recht, stolz zu sein auf deine Erfolge. Mit vielen Stimmen redet er uns unsere Lebensfreude kaputt, und fromme Sprüche benutzt er gerne, um unsere Seele niederzuhalten. Gott, wir sind diesem Feind so wenig gewachsen! Wir schaffen oft nicht einmal, ihn zu enttarnen, geschweige denn, ihn zu besiegen. Bis in die Träume verfolgt er uns, und selbst in Augenblicken des Glücks gelingt es ihm manchmal, uns zu überfallen.
    Gnädiger Gott, wir bitten dich: befrei uns aus seinem Würgegriff. Lass unsere Seele aufatmen unter deinem Zuspruch. Denn du sagst doch ja zu uns. Dir sind wir recht auch mit unseren Schwächen, du vergibst uns unsere Schuld, damit wir leben können aufrecht und frei. Gott, stärke uns durch dein Erbarmen.

    Vaterunser:

    Vater unser im Himmel….

    Segensbitte:

    Herr segne mich und behüte mich, lass dein Angesicht über mir leuchten und sei mir gnädig, erhebe dein Angesicht auf mich und schenke mir Frieden. Amen

     

    Ökumenischer Kindergottesdienst am 7. März

    Herzliche Einladung an alle Kinder und ihre Eltern zum ökumenischen Kindergottesdienst am 7. März um 10.00 Uhr im Don Bosco Heim zum Thema des diesjährigen Weltgebetstages. Wir machen uns auf den Weg nach Vanuatu im Südpazifik und entdecken, wie die Kinder dort leben.

    Wenn Ihr mit uns nach Vanuatu reisen möchtet, dann meldet Euch bitte bis Donnerstag, 04.03. bei theresia.koestner@drs.de an – ohne vorherige Anmeldung ist eine Teilnahme am Kindergottesdienst leider nicht möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Bitte bringt eine (Picknick-)Decke für Eure Familie mit, die Erwachsenen sowie Kinder ab 6 Jahren müssen während des Gottesdienstes eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    Wir freuen uns auf Euch, euer ökumenisches Kindergottesdienstteam

     

    Ökumenischer Weltgebetstag aus Vantau
    Freitag, 05. März, 19:00 Uhr in St. Martinus, Dietenheim

    Vanuatu, wo ist das denn? – das fragen viele und es ist in der Tat gar nicht so leicht

    auf der Landkarte zu finden. Vanuatu gehört zu Melanesien und liegt in der Südsee

    nordöstlich von Neuseeland. Ein kleines Land, ein spannendes Land. Über 80 Inseln, 300.000 EinwohnerInnen und 100 Sprachen. Einerseits im Weltglücksreport eines der glücklichsten Länder, andererseits im Weltrisikobericht an erster Stelle. Vanuatu könnte ein Paradies sein. Auf Vanuatu gilt z.B. das strengste Plastikverbot weltweit.

    Pandemiebedingt findet dieses Jahr der Gottesdienst zum Weltgebetstag unter den üblichen Hygienevorschriften in St. Martinus, Dietenheim, statt. Es gibt allerdings kein gemütliches Beisammensein nach dem Gottesdienst, so wie das vielen bekannt ist. Gerne können Sie ein Gottesdienstheftchen mit Spendentüte nach den Gottesdiensten vom 27./ 28. Februar mit nach Hause nehmen.

    Die gefüllten Spendentütchen können dann im Gottesdienst abgegeben oder gerne auch in den Briefkasten eines der Pfarrbüros eingeworfen werden.

    Zum Gottesdienst ist eine Anmeldung sinnvoll. Anmeldungen sind möglich: telefonisch im kath. Pfarrbüro (Tel. 7430) bzw. online.

    Wer selbst nicht in einen Gottesdienst vor Ort kommen kann, aber gerne ein Gottesdienst-heftchen hätte: bitte in einem Pfarrbüro anrufen – dann bringen wir gerne eines zu Ihnen nach Hause.

    (Tel. ev. Pfarrbüro: 7621; Tel. kath. Pfarrbüro: 7430)

    Die gefüllten Spendentütchen können gerne auch in den Briefkasten eines der Pfarrbüros eingeworfen werden.

    Andere Möglichkeiten, die weltweite Verbundenheit im Gebet mitzuerleben:

    Freitag, 05. März 2021 um 19:00 Uhr auf Bibel-TV; alternativ kann das gleiche Video den ganzen Tag über abgerufen werden auf YouTube und auf www.weltgebetstag.de.

Mitteilungen als PDF-Download

 

Überblick über unsere Webseite

Meldungen unserer Kirchengemeinde, aus der Ökumene und dem Kirchenbezirk

Meldungen aus der Landeskirche

  • 24.02.21 | Bundesverdienstkreuz für Inge Schneider

    Der ehemaligen Präsidentin der Landessynode, Inge Schneider, ist das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen worden. Die Auszeichnung würdigt ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement. Die Verleihung fand am 23. Februar statt.

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  • 24.02.21 | 2. Ökumenischer Hackathon

    Das Digital-Event will vom 26. bis 28. März an die rasante Digitalentwicklung der Kirchen in der letzten Zeit anknüpfen und unter dem Motto #glaubengemeinsam bestehende Formate weiterentwickeln oder auch ganz neue Ansätze finden.

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  • 22.02.21 | TV-Gottesdienst zu Corona-Erfahrungen

    Am Sonntag, 28. Februar, findet um 10.15 Uhr ein SWR-Fernsehgottesdienst mit dem Thema „Erinnern – klagen – hoffen“ statt, bei dem die beiden evangelischen Landesbischöfe aus Baden und Württemberg gemeinsam predigen und auch Betroffene zu Wort kommen werden.

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